Zahnerhaltung
Zahnerhaltung
 

Hochwertiger Zahnersatz- zeitgemäss metallfrei

Unsere Leistungen auf einen Blick:

 

Zahnersatz:

  • festsitzend (Kronen, Brücken, Klebebrücken)
  • herausnehmbar (Teleskoparbeiten,    Geschiebearbeiten, Totalprothesen etc.)
  • Implantatversorgungen (auf künstlichen Zahnwurzeln verankerter Zahnersatz für festen Halt) – Einzelzähne, Brücken, Prothesen
  • Vollkeramik, Titan, Gold, NEM, 
  • Füllungen aus modernen Composites
  • Keramikinlays oder Overlays
  • Goldinlays
  • Veneers ( Keramikverblendschalen für die Frontzähne)
  • Teilkronen
  • Amalgamsanierung

 

Eine Versorgung mit Vollkeramik hat einige Vorteile gegenüber Zahnersatz aus Edelmetall oder anderen Materialien:

 

  1. sie fällt nicht auf: Vollkeramische Lösungen können an Ihre Zahnfarbe angepasst werden und reflektieren Licht auf natürliche Art – daher fallen sie nicht auf.
  2. sie ist glatt:  Vollkeramische Werkstoffe haben eine glatte Oberfläche. Bakterien finden deshalb keinen Halt, was unter anderem einer Karies sehr gut vorbeugt.
  3. sie hält lange: Aktuelle Studien haben gezeigt: Keramik zeigt einen ähnlichen Abrieb wie die natürliche Zahnsubstanz und ist aus diesem Grund sehr lange haltbar.
  4. sie leitet nicht: Vollkeramik leitet kaum Wärme und Kälte weiter.
  5. sie ist biokompatibel: Keramik ist körperverträglich (biokompatibel) und deshalb für Allergiker oder Menschen geeignet, bei denen sich rascher Überempfindlichkeitsreaktionen zeigen.

 

Jahrzehnte lang bestand ein künstlicher Zahn (Zahnkrone, oder bei mehreren Zähnen Brücke genannt) zu einem großen Teil aus Metall. Das war stabil und ließ sich vor allen Dingen vom Zahntechniker leicht herstellen.


Im Laufe der letzten Jahre hat jedoch die CAD-Technik (computergesteuerte Herstellung von Zahnersatz) in der Zahntechnik massiv Einzug gehalten.

 

Nun ist es möglich, mit neuen Werkstoffen zu arbeiten, denn Metalle, selbst hochgoldhaltige Legierungen, haben alle den Nachteil dass sie beim aufbrennen der Keramik dunkel oxidieren. Diese dunkle Schicht konnte man zwar mit Opaker (ein spezieller dünner Auftrag aus Keramik ) zahnfarben abdecken, am Rand blieb jedoch oft ein grauer Schatten.

 

Zusätzlich blieb dem Zahntechniker oft nicht genügend Schichtstärke für die Keramik, um die Krone natürlichen erscheinen zu lassen. Die Eckzähne im sichtbaren Bereich z.B. wurden meist sehr massiv. Hierzu kommt, dass die Krankenkassen im hinteren Seitenzahnbereich die Keramikverblendung nicht übernehmen und nur reine Metallkronen bezahlen.

 

Das computergesteuerte Fräsen, sowie die dadurch entstandene Möglichkeit, die Vollkeramik Zirkonoxid für Zahnersatz verwenden zu können, ändert nun einiges. In den einschlägigen Fachzeitschriften liest man schon seit Jahren kaum etwas anderes als Artikel über Zirkonoxid. In zehn Jahren ist davon auszugehen, dass für Kronen und Brücken gar kein Metall mehr verwendet wird.

 

Da eine Dentallegierung immer eine „Mischung“ von einzelnen Metallen ist, sind auch bei hochgoldhaltigen Legierungen oft Bestandteile wie Zinn, Zink, Silber, Kupfer, Palladium enthalten die eine Verarbeitung erleichtern sollen, jedoch  was die Verträglichkeit betrifft, umstritten sind.

 

Vollkeramik Zirkonoxid  hingegen ist bioverträglich und auch bei  sehr kranken  Menschen verwendbar. Durch die große Stabilität kann es in den meisten Fällen das Metall ablösen. Der große Vorteil ist, dass das Material rundum zahnfarben ist und somit für einen „unsichtbaren“ Zahnersatz sorgt.

 

Eine weitere Variante des Zahnersatzes aus Zirkonoxid hat sich schon seit längerem auf dem Markt etabliert, nämlich Zahnkronen oder -brücken ganz aus Zirkonoxid (monolithisch). Im Normalfall überzieht der Zahntechniker wie beim früheren Metallgerüst das Zirkonoxid noch mit einer dünnen Schicht Keramik. So hat man eine Vollkeramikkrone, die sehr lichtdurchlässig und von einem natürlichen Zahn nicht mehr zu unterscheiden ist (ähnlich der früheren „Jacketkrone“).

 

Bei der Zirkonoxidkrone oder -brücke ganz aus Zirkonoxid (oft auch Supersparkrone oder -brücke genannt) lässt man die Verblendung weg.

 

Das bedeutet zwar eine ästhetische Einschränkung, verwendet man jedoch derartige Kronen oder Brücken nur im Seitenzahnbereich, sind sie immer noch wesentlich schöner als Metallkronen und werden von unserem Dentallabor in Münster günstig angeboten. Zusätzlich kann man auf teure Dentallegierungen verzichten.

 

Anhand der Bilder sehen Sie, wie hochmodern unser Dentallabor Wifodent ausgestattet  ist, mit dem wir von Beginn an zusammenarbeiten- immer auf dem neuesten Stand der Technik -  und von diesen Vorteilen profitieren natürlich auch Sie als Patient.

 

Seit vielen Jahren arbeiten wir mit dem Dentallabor Wifodent zusammen. Für beste Qualität und Service bietet die Zusammenarbeit mit einem ortsansässigen Partner deutliche Vorteile gegenüber Versandlaboren.

 

Vollkeramik- ohne Metall metallfreie Seitenzahnbrücke

Brücken


Ist die Zahnreihe durch eine Lücke unterbrochen oder durch einen endständig fehlenden Zahn verkürzt, kommen festsitzende Brücken zum Einsatz. Zu einer Brücke gehören mindestens zwei Zähne: die Pfeilerzähne, die die Brücke tragen und das Brückenglied. Die Pfeilerzähne werden beschliffen und auf den beschliffenen Zähnen wird die Brücke, die die Lücke schliesst, mit einem Spezialzement befestigt.
Die Verfahrenstechniken sind ähnlich wie bei der Kronenherstellung Ausführungen sind möglich als Vollkeramikbrücken aus Zirkonoxid, einer Industriekeramik („weißer Stahl“), extrem stabil und sicher.
Statt eines natürlichen Zahnes können als Brückenpfeiler heute auch künstliche Zahnwurzeln (Implantate) verwendet werden.  

 

Selbstverständlich bieten wir nach wie vor die herkömmlichen Materialien wie z.B. Gold an für Brücken und Kronen

 

Über die möglichen Alternativen einer prothetischen Versorgung und deren Kosten beraten wir Sie gerne persönlich in unserer Zahnarztpraxis Dr. Forke und Meyer in Münster am Germania- Campus.

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